Voynich?
Von Susanne Illhardt am 30. November 2010
Wenn Sie auch in späteren Jahrhunderten für große Verwirrung sorgen wollen, erfinden Sie einfach eine neue Schrift, eine neue Sprache und verfassen Sie damit ein Buch über Was-auch-immer. Wie der Verfasser des Voynich-Manuskripts (hat übrigens nicht mit dem Lüdenscheider „wonnich?” zu tun). Wilfrid Michael Voynich hat das Buch 1912 von einem Jesuiten gekauft und seitdem beschäftigen sich Heerscharen von Wissenschaftlern mit der Frage: „Was wollte uns der Autor sagen?”









